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16-May-2020 12:45 by 3 Comments

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Dabei geht es um die grundlegende Frage, wie die begrenzten Ressourcen an Energie und Stoffen einer Generation für die nächste Generation verfügbar gemacht werden.

Aus der Wikipedia dazu: r-Strategen sind demnach Arten, die bei der Fortpflanzung auf eine hohe Reproduktionsrate (r) setzen (z. der Grasfrosch mit hunderten sich selbst überlassenen Eiern), während K-Strategen für eine geringere Zahl von Nachkommen mit dafür höheren Überlebenschancen sorgen (z. der Mensch mit oft nur einem einzelnen, über viele Jahre betreuten Nachkommen).Es geht sozusagen darum, ob man überhaupt Gelegenheit bekommt, sich fortzupflanzen, eben weil die Gefahr besteht, dass man vorher gefressen wird oder stirbt oder Umstände bestehen, auf die man sich nur mit „genetischen Glück“ einstellen kann.Hier würde auf Qualität setzen bedeuten, dass der Nachwuchs in der Zeit, in der er sich darauf vorbereitet, geschlechtsreif zu werden, vielleicht schon stirbt und damit die Kosten verbraucht sind.Die Wachstumsrate ergibt sich aus der Differenz von Geburtenrate (Natalität) und Sterberate (Mortalität).Die Zahl der Individuen wächst bei einer r-Strategie im Idealfall zunächst exponentiell, bis die Kapazitätsgrenze (K) des Lebensraumes (Habitat bzw. Die Kapazitätsgrenze stellt sich durch Intraspezifische Konkurrenz ein; oft erfolgt auch durch Interspezifische Konkurrenz ein starker Rückgang oder Zusammenbruch der Population.zur Abwägung für den günstigeren Aspekt in Bezug auf Überleben und Fortpflanzung.

Bestimmte Merkmale beeinflussen direkt die Wahrscheinlichkeit des Überlebens und der Arterhaltung.

Das Ziel der Anpassung ist letztlich die für den Organismus größtmögliche Anzahl an überlebenden fortpflanzungsfähigen Nachkommen zu gewährleisten.

Die Lebenszyklusstrategie ist eine Anpassung an das Habitat.[7] Die Theorie der Lebensgeschichte sucht nach Faktoren und Erklärungen für die Vielfalt an Lebenszyklusstrategien zwischen den Arten und innerhalb der Arten.[6][8] Ein Organismus, dem unbegrenzt Ressourcen zu Verfügung stehen würden, wäre ein darwinscher Dämon.

Ein absolutes Maß für die Ausprägung der konkreten Strategie einer Art gibt es jedoch nicht, unterschiedliche Arten müssen immer in Relation zueinander betrachtet werden, da die Übergänge fließend sind.

Die sogenannte r-Strategie orientiert sich an der Wachstumsrate r einer Population, die im diskreten Fall, gemäß zur Berechnung der Folgegenerationen verwendet wird.

Typische Eigenschaften von K-Strategen c) Anmerkungen Die verschiedenen „Strategien“ sind wie man sieht an gänzlich anderen Umständen ausgerichtet.